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Auch die zugesperrten Förderungen stehen mit drin

Zwei neue Seiten sind heute dazugekommen. /foerderungen listet vierzig geprüfte Förderprogramme aus Bund und allen neun Bundesländern, offene und längst geschlossene nebeneinander. Wer eine Förderung sucht und im ersten Treffer auf ein Programm stößt, das seit Wochen vorbei ist, verliert das Vertrauen in die ganze Liste. Also steht bei jedem Eintrag der Status dabei. Bei Heizungsförderungen kommt eine Sperre dazu, die kaum irgendwo erklärt wird: Ist der Bundestopf leer, blockiert das oft auch die Landesförderung, weil viele Länder eine laufende Bundesförderung zur Voraussetzung machen. Dieser Zusammenhang steht jetzt auf der Seite, dazu die Energieberatungsstellen der Länder als eigener Abschnitt. Die zweite Seite, /energiegemeinschaft, erklärt Rechtsformen und Netzentgelt-Vorteile, dazu die Schritte für den Beitritt. Sie trennt außerdem zwei Termine im ElWG, die leicht durcheinandergehen: Die Definitionen gelten ab 1.10.2026, der tatsächliche Anspruch auf das reduzierte Netzentgelt erst ab 31.12.2026.

Dieselben Daten stehen jetzt auch als Werkzeuge im Chat, für jeden Nutzer, nicht nur für Berater. foerderungen_check nimmt Postleitzahl oder Bundesland und gibt zurück, was dort offen und belegt ist. energieberatung_info und energiegemeinschaften_info liefern das Hintergrundwissen aus derselben Quelle. Damit hat der Haushalts-Katalog jetzt 24 Werkzeuge. get_tbox ist im selben Zug ins Berater-Set gewandert. Es liefert den Typen-Katalog, mit dem das Gedächtnis Wissen einordnet. Für einen Haushalt hat der direkte Zugriff darauf keinen erkennbaren Nutzen, das ist ein internes Werkzeug für die Beratung.

Dahinter liegt jetzt offen, was bisher nur intern lag. energietools v0.8.0 ist unter MIT-Lizenz frei verfügbar, auch auf PyPI, und wächst um vier neue Datenbereiche. Förderungen und Energieberatungsstellen sind zwei davon, dazu kommen Fakten zu Energiegemeinschaften und Marktdaten zu Solar und Speichern. Bei den Förderungen sind es 45 Einträge, jeder mit eigener Quelle und eigenem Abrufdatum. Was bei der Recherche unsicher blieb, ist bewusst nicht drin, eine Lücke ist besser als eine falsche Zahl. Grundlage ist eine dreifach geprüfte Recherche über Bund und alle neun Länder, dazu ein Blick ins EEG-Recht im RIS und in den Anbieter-Markt für Energiegemeinschaften. Damit die Liste nicht in ein paar Monaten falsch daliegt, prüft jetzt jede Nacht ein Wächter 72 amtliche Förder- und EEG-Quellseiten auf Änderungen. Die Förderlandschaft ist 2026 ständig in Bewegung. Große Bundestöpfe sind zu, einzelne Länder streichen ihre eigenen Programme. Aktualität ist hier das eigentliche Feature, nicht die Liste selbst.

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